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Die Burgruine Neudahn: Zur Geschichte: Wahrscheinlich wurde die Burg bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts von dem speyerischen Ministerialen Heinrich Mursel von Tan errichtet. Der Name Neudahn ist etwas verwirrend, weil die Burg älter ist als die Burg Grafendahn der Dahner Burgengruppe. Ihre Lage befähigte sie zu Schutz und Sperre der durch das Wieslautertal führenden Straße, auf deren Trasse heute die B 427 verläuft. Quelle: Wikipedia.de
Die Burg Altdahn: Die Dahner Burgengruppe wird von den drei Burgen Altdahn, Grafendahn und Tanstein gebildet. Sie liegt im südlichen Pfälzer Wald, dem Wasgau, östlich der Stadt Dahn. Einmalig ist die Position in einer Dreiergruppe direkt nebeneinander gebauter Burgen. Diese Form des Burgenbaus ist sonst nirgends zu finden.
Viel zur Geschichte von Altdahn ist nicht bekannt. Sie wurde im frühem 13. Jahrhundert gegründet. Bis ins 16. Jahrhundert wechselte die Burg mehrmals den Besitzer. Im Jahre 1689 wurde sie von den Franzosen im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Trotzdem ist sie von den drei Burgen der Gruppe am besten erhalten. Quelle: Wikipedia.de
Der Teufelstisch: Der Fels liegt auf einem Bergrücken südlich der Bundesstraße 10 und westlich der Gemeinde Hinterweidenthal, von der aus er nach wenigen Minuten Fußweg erreichbar ist. Hierfür ist an der Ampel des Weilers Kaltenbach von der B 10 in Richtung Dahn auf die B 427 abzubiegen und im sogleich beginnenden Ort Hinterweidenthal der Beschilderung zu folgen. Der Fußweg beginnt direkt an einem Parkplatz, an dem sich auch ein Abenteuerspielplatz befindet. Beim Teufelstisch handelt sich um einen Buntsandsteinfelsen, der an einen einbeinigen Tisch erinnert. Durch Erosion wurden die ihn umgebenden weicheren Oberflächenbestandteile abgetragen, während der harte Felskern stehen blieb. Gerade im Dahner Felsenland, wie die südlich angrenzende Region genannt wird, sind derart auffällig geformte Felsen recht häufig. Quelle: Wikipedia.de
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